Keine DNA-Beweise zur Verurteilung, wenn man drei Jahrzehnte zurückgeht.
Keine Fingerabdruckspuren, wenn man 150 Jahre zurückgeht.
Natürlich gibt es auch kein Plädoyer auf Unzurechnungsfähigkeit. Keine Psychiatrie, keine Erstellung von Täterprofilen, keine Rehabilitation und nur sehr wenig Gnade. Alle Strafen waren grausam, und keine davon war ungewöhnlich.
Wenn man eine Waffe benutzt, sollte man besser gleich den ersten Schuss abgeben, denn es dauert ein oder zwei Minuten, um sie zu laden, zu stopfen, zu spannen und wieder zu feuern.
Damals war es also anders, und zwar ganz anders als heute. Fragen Sie einfach Gordianus den Finder, den Detektiv aus Steven Saylors Romanen über die späte römische Republik, oder Lindsey Davis' Marcus Didius Falco, den Detektiv des frühen römischen Reiches.
