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The Limits of Control (Jim Jarmusch)

Schon der Anfang von The Limits of Control erklärt die Konsequenz des Films, ohne dass man es bis zum Ende weiß.

Andererseits dauert es auch nicht lange, bis man vom Zusammenspiel von Form, Funktion und Protagonist gefesselt ist. Nach etwa zehn Minuten fragt man sich, ob es hier überhaupt etwas zu sehen gibt. Nach weiteren fünf Minuten steht die Antwort fest. Es ist eine Genreübung, die alle Erwartungen unterläuft. Es ist eine Genreübung, die alles Gewohnte ausblendet.

© Tobis Film GmbH & Co. KG

Im Großen und Ganzen folgt The Limits of Control einem Mann (De Bankolé), der mit einer Reihe exzentrischer, aber namenloser Figuren (wie er selbst) interagiert. Er wartet, lehnt alle irdischen Genüsse außer Espresso ab und erfüllt schließlich seine Rolle als Auftragskiller.